Bleaching

Zahnaufhellung und professionelle Zahnreinigung

ohne gesundheitliche Nebenwirkungen


Sie wünschen sich hellere Zähne? Wir können Ihnen dabei helfen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Im Folgenden haben wir einige wichtige Informationen für Sie zusammengefasst. 

Was versteht man unter Bleaching?

Unter Bleaching wird im Allgemeinen eine künstliche Zahnaufhellung verstanden. Dabei werden, vergleichbar mit dem Bleichen von Haaren, die Zähne mithilfe von Wasserstoffperoxid aufgehellt. Wasserstoffperoxid sorgt dafür, dass die Farbpigmente auf den Zähnen verblassen und der Zahn dadurch heller wird.

Grundvoraussetzung für eine Zahnaufhellung ist, dass die Zähne sauber und gesund sind. Deshalb sollte eine professionelle Zahnreinigung maximal sechs Wochen vor der Zahnaufhellung durchgeführt worden sein.

Wie lange hält die Wirkung des Bleachings an? 

Die Wirkungsdauer der Zahnaufhellung ist abhängig von den persönlichen Gewohnheiten des Patienten. Wer regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen lässt, und auch sonst seine Zähne gut pflegt, der wird sich länger an seinen weißen Zähnen erfreuen können. Insbesondere Raucher oder auch Menschen, die viel Kaffee trinken, können bereits nach einigen Monaten wieder Verfärbungen an den Zähnen haben. Es spricht allerdings nichts dagegen, die Zahnaufhellung nach einigen Monaten zu wiederholen, um den Aufhellungseffekt wieder zu erreichen.

Bleaching direkt in der Zahnarztpraxis

Es ist ratsam, eine Zahnaufhellung ausschließlich professionell in einer Zahnarztpraxis durchführen zu lassen.

Dabei wird das Bleaching-Gel direkt in der Zahnarztpraxis auf die Zähne aufgetragen und dann mit einer UV-Lampe bestrahlt. Der Vorteil dieser Methode liegt  darin, dass das gesamte Bleaching vom Praxispersonal überwacht wird. Außerdem ist bei dieser Vorgehensweise die Zahnaufhellung in nur einer Sitzung abgeschlossen.

Hat der Patient Schmerzen bei der Zahnaufhellung? 

Das eigentliche Bleaching ist im Normalfall schmerzfrei. Sie spüren lediglich das Wärmegefühl durch die UV-Lampe an den Zähnen und am Zahnfleisch. Durch das Bleichgel kann ein leichtes Pieken am Zahnfleisch und den Zähnen entstehen. Dieses Gefühl verschwindet spätestens nach zwölf Stunden und ist völlig ungefährlich.

Wann sollte man kein Bleaching durchführen lassen? 

Normalerweise kann jeder Patient eine Zahnaufhellung problemlos durchführen lassen. In einigen wenigen Fällen ist es allerdings ratsam, von einem Bleaching abzusehen:

  • wenn der Patient minderjährig ist
  • wenn die Patientin schwanger ist oder stillt
  • wenn der Patient gerade Antibiotika einnimmt
  • bei undichten Füllungen oder kariösen Zähnen.

Bitte beachten Sie, dass Füllungen und keramische Restaurationen (z.B. Kronen) nicht aufgehellt werden können. 

Ist Bleaching schädlich für die Zähne? 

Die Zahnaufhellung ist normalerweise absolut unbedenklich, wenn sie von Fachpersonal durchgeführt wird. Dieses achtet nämlich darauf, dass die Zahnsubstanz nicht beschädigt wird.

Wie läuft ein Bleaching in der Zahnarztpraxis ab?

Bei der Zahnaufhellung in der Zahnarztpraxis werden folgende Schritte nacheinander durchgeführt, um ein optimales Ergebnis zu erreichen:

  1. Abdecken der Lippen und des Zahnfleischs
  2. Auftragen eines milden Zahnaufhellungsgels auf Ihre Zähne
  3. Ausrichten einer UV-Lampe 
  4. Aktivieren der Wirkung des Zahnaufhellungsgels durch 15-minütige Beleuchtung
  5. Je nach Bedarf und gewünschtem Aufhellungsgrad: 3-4-malige Wiederholung dieses Vorgehens